GfP-Leitsätze

Impulsgeber für innovative Themen

Die GfP versteht sich als Impulsgeber für innovative Themen und als Forum für den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis. Sie bildet auch eine Brücke zwischen aktuellen Ansätzen wie z.B. dem Public Management und der Policy-Forschung.

Organisation von Dialogen

Die GfP versteht sich als Gesellschaft, die Dialoge zwischen den Akteuren aus den beiden Bereichen Wissenschaft und Praxis organisiert.
Die GfP sieht ihre künftige Aufgabe darin, der zunehmenden Trennung zwischen Wissenschaft und Praxis, aber auch innerhalb und zwischen den Disziplinen als ein innovativer Dialogort entgegenzuwirken: Dialoge in einem mehrfachen Sinn, zwischen Wissenschaft und Verwaltungen, zwischen den Disziplinen, zwischen tradierten und neuen Schulen und den Wissenschaftlergenerationen sowie zwischen nationalen und internationalen Erfahrungen.

Unabhängiges Forum

Die GfP ist unabhängig und neutral. Sie agiert ideologiefrei, ist finanziell unabhängig und nicht institutionell gebunden. Dies erleichtert eine sachorientierte und kontroverse Diskussion aktueller Themen und innovative Lösungsvorschläge.

Internationale Erfahrungen in nationalen Diskussionen

Die GfP ist bestrebt, internationale Erkenntnisse und Erfahrungen in ihre Dialoge und die Diskussion in Deutschland systematisch einzubringen.

Interdisziplinarität

Die GfP ist interdisziplinär. Dies bezieht sich sowohl auf die Wissenschaften als auch auf die Verwaltungen. Die GfP sieht das Lernpotenzial bei gelebter Interdisziplinarität deutlich größer, als wenn ausschließlich Expertinnen und Experten ein und derselben Disziplin zusammen diskutieren. Der Anspruch an die Diskussionen innerhalb der GfP ist daher, die Dialogfähigkeit zwischen den Disziplinen zu garantieren.